SimAL.Sales
SimAL.Sales ist das Absatzplanungsmodul der SimAL.Suite. Mit Hilfe der Absatzplanung können Prognosen sowie Kundenaufträge verwaltet werden und Kundenanfragen nach einzelnen Produkten direkt beantwortet werden.
- Prognosen
- Kundenaufträge
- Übersichtlichkeit
- Planungsautomatik
- Konsistenz
- Transparenz
- Nachvollziehbarkeit
- Kapazitätsglättung
- MRP Lauf
Stammdaten und Im- / Export
Die Stammdaten zur Absatzplanung können direkt in SimAL.Sales gepflegt werden oder über Standardschnittstellen aus ERP-Systemen übernommen werden.
Die in SimAL.Sales durchgeführte Absatzplanung wird direkt im Dispositionsmodul SimAL.Planner verfügbar und kann zusätzlich für die Verarbeitung im ERP-System exportiert werden.
Visualisierung
Ein wichtiger Aspekt in der SimAL.Suite ist die intuitive Visualisierung des Planungsprozesses, so auch in SimAL.Sales.
Prognosen und Kundenaufträge können auf verschiedenen Arten - z.B. nach Material und Kunde gegliedert – als Absatzplanzeilen dargestellt und in frei definierbare Planungsintervalle eingeordnet werden. Aufträge können automatisch oder manuell einsortiert werden. Die automatische Einplanung schließt eine direkte Kapazitätsglättung ein. Bei der manuellen Einplanung per Drag & Drop erfährt der Anwender visuelle Unterstützung durch die Markierung invalider Einplanungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei Terminverletzungen.
Eine flexible grafische Darstellung der Planung durch Balkendiagramme auf Basis der eingestellten Planungsintervalle vereinfacht die Übersicht auf wichtige Kennzahlen von Produktgruppen oder einzelnen Produkten. Der Planer erhält so einen direkten Überblick über zu produzierende Mengen oder erwartete Durchschnittspreise.
Die Nachvollziehbarkeit von Planungsänderungen ist durch Historisierungsmechanismen gegeben und sorgt dadurch für einen durchgehend transparenten Planungsverlauf. Die Konsistenz der Planungssituation wird visuell dargestellt und unterstützt so den Anwender bei einer fehlerfreien Planung.
Kapazitätsglättung
Durch den in der gesamten Suite angezeigten Kapazitätsmonitor ist eine erste Kapazitätsglättung bereits durch die Absatzplaner möglich. Hierbei wird ein ad hoc MRP-Lauf mit der konkreten Absatzsituation gegen die aktuelle Dispositionssituation simuliert.
Die Ergebnisse des MRP-Laufs werden im Kapazitätsmonitor dargestellt. Der Planer kann die voraussichtliche Belastung einzelner Produktionsbereiche so direkt ablesen.


