Excel und Produktionsplanung - Eine Bestandsaufnahme

Für viele Unternehmungen stellt eine verlässliche Produktionsplanung auch in Zeiten von Industrie 4.0, weiterhin die größte Herausforderung dar.

Der Leittenor aus den Management-Ebenen lautet dabei:

Sorgen Sie für Rüstoptimierte Produktion unter Berücksichtigung aller Kundenbedarfe, begrenzter Lager- und Fertigungskapazitäten, sowie prozessbedingter Spezialanforderungen.

Verantwortliche für die Fertigung können allerdings diese “Eierlegende Wollmilchsau” nicht umsetzen.

Die Gründe dafür liegen weitestgehend im Mangel an spezialisierten IT-Werkzeugen. Zwar wurde in aller Regel ein SAP-System inklusive Modul PP vor langer Zeit eingeführt, doch mangels Flexibilität der grafischen Benutzeroberfläche wird dann doch auf die einfachste aller Lösungen zurückgegriffen: Excel.

Die Auswirkungen

Wir beobachten dabei die immer wieder gleichen Auswirkungen:

  1. Es wird am ERP-System vorbei gearbeitet. Doppelte Datenhaltung, da Importschnittstellen fehlen. Oft sind die zu Grunde liegenden Daten dann nicht mehr gepflegt.
  2. Die Komplexität ist kaum beherrschbar. Auftragsreihenfolgen und Losgrößen sind Bauchgefühl.
  3. Ein kollaboratives Arbeiten wird im Keim erstickt.

Eine Lösung

Als Anbieter der vollumfänglichen Planungssoftware SimAL.Suite für produzierende Unternehmen konnten wir viele Firmen überzeugen und Einführungen unserer spezialisierten Werkzeuge erfolgreich durchführen.

Durch die grafische Anlagenbelegungsplanung kann bereits visuell von Mitarbeitern wahrgenommen werden, ob eine Planung durchgeführt werden kann.

Rüsten Sie sich jetzt für die Gegenwart und für die Zukunft!