Störtolerante Lieferketten - Ein Erfolgsgarant

Die Planung von Lieferketten ist – auch im Zeitalter durchgängiger IT-Systeme – eine herausfordernde Aufgabe für alle Beteiligten, denn sie ist sehr facettenreich, umfasst unterschiedliche Disziplinen und erfordert vor allem umfangreiche Kommunikation aller Beteiligten.

Inzwischen haben die OEM ihre Läger so gut wie eliminiert. Eine Vorratshaltung findet nicht mehr statt und ist durch JIT- / JIS-Anlieferungen ersetzt worden. Dies hat zu einer enormen Stärkung der Logistik geführt, die allerdings extrem sensibel ist. Kleinste Störungen der Lieferkette können gravierende Auswirkungen haben.

Um die Stabilität der Lieferketten zu sichern, muss die Lieferkette definierte dynamische Effekte (kurzfristige Änderungen der Liefermengen, Transportstörungen, Produktionsausschuss, etc.) abfedern können. Dazu ist es unumgänglich, die Konzeption der Lieferkette durch dynamische Simulationen zu überprüfen und zu optimieren.

Die Methodik

Der Einsatz von Simulationstechnik liefert messbare Ergebnisse bei der Planung und Optimierung von Lieferketten: niedrige Bestände, kürzere Durchlaufzeiten, größere Liefertreue und einen besseren Servicelevel.

Die SDZ GmbH kann als Beratungs- und Technologieunternehmen für Simulationstechnik umfangreiche Industrieerfahrungen in diesem Sektor aufweisen.

Die Simulation ermöglicht den Vergleich folgender Gestaltungselemente von Lieferketten:

  • Kanban / eKanban
  • JIS-/JIT-Kette (Direktbelieferungen)
  • Lieferantenlager / Lieferantenpark
  • Milkrun-Prinzip / Einzeltransporte

Die Vorteile der Simulation

Das Design von Lieferketten ist von enormer wirtschaftlicher Bedeutung für alle Beteiligten. Der reibungslose Betrieb von Lieferketten wird heutzutage oftmals durch hohe Bestände und häufige Transporte sichergestellt. Diese Lieferketten sind trotz-dem sehr störungsanfällig und zudem mit hohen Kosten verbunden.

Um Lieferketten servicegerecht und wirtschaftlich zu betreiben, können existierende Optimierungspotenziale mittels der Methode der Simulation identifiziert und beurteilt werden: