SDZ nutzt Simulation zur Optimierung bestehender Distributionsnetzwerke

Abseits der strategischen Fragen zur optimalen Anzahl und Lage von Standorten für Produktions- und Versandlager bieten sich weitergehende Ansatzpunkte für die Optimierung bestehender Distributionsnetzwerke.

Optimierung von Distributionsnetzwerken

Taktische Planung der Distribution für hohe Verfügbarkeit & kurze Lieferzeit

Die taktische Planung der Distributionslogistik zielt darauf ab, eine hohe Verfügbarkeit von Waren und kurze Lieferzeiten für Kunden zu erreichen. Dazu erfolgt oftmals eine Feinjustierung der Strategien des Supply Chain Managements, mit dem die Distributionsnetzwerke täglich gesteuert werden.

Eine solche Optimierung ist ausgerichtet auf eine Verbesserung des Lieferservices für die Belieferung von Kunden sowie die Senkung der Distributionskosten und der Kapitalbindung. Für diesen Trade-off bieten sich zahlreiche Ansatzpunkte für das Management Ihres Distributionsnetzwerkes.

SDZ unterstützt die Optimierung der Distributionslogistik

SDZ unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel seit Jahren bei der Optimierung des Supply Chain Managements. Wir analysieren bestehende Distributionsnetzwerke, identifizieren Lieferservicedefizite und Kostentreiber und ermitteln Ansatzpunkte für eine Optimierung des Supply Chain Managements. Dazu nutzen wir Computermodelle der Distributionsnetzwerke, die wir auf die spezifischen Untersuchungsaspekte unserer Kunden ausrichten. Wir entwickeln so ein tiefes und fundiertes Verständnis für die Abläufe innerhalb der Distributionsnetzwerke unserer Kunden und liefern ihnen abgesicherte Fakten für eine perfekte Reorganisation ihres Supply Chain Managements.

Das ganze Distributionsnetzwerk im Blick | Simulation schafft Transparenz

Dem Management fehlt auch heute noch die notwendige Transparenz, um die Zusammenhänge und Abhängigkeiten innerhalb ihrer Supply Chain erkennen und verbessern zu können. Immer neue Reports und Kennzahlen werden entwickelt, um die Wertschöpfungs- und Lieferketten zu monitoren. Benchmarks werden genutzt, um Ineffizienzen und Leistungsverluste innerhalb der Distributionsnetzwerke auf die Spur zu kommen. Trotzdem geben diese Aktivitäten nur punktuelle Hinweise und führen zu Maßnahmen mit begrenzter Wirksamkeit für eine Erreichung der Unternehmensziele. Was fehlt, ist der Blick aufs Ganze, um kritische Faktoren und Ursachen für Defizite zu identifizieren und ganzheitliche Maßnahmen für eine nachhaltige Optimierung der Distributionsnetzwerke zu entwickeln und diese in Bezug auf Wachstumserwartungen zu bewerten.

Mit der Supply Chain Simulation verschaffen wir Ihnen diese Transparenz. Wir ziehen das gesamte Netzwerk in Betracht und analysieren Ihren gesamten Planungshorizont. Wir bewerten alle denkbaren Business-Cases, auf die Sie sich ausrichten müssen. Wir zeigen Ihnen auf, wie sich Störeinflüsse auf Ihre Lieferfähigkeit auswirken. So können Sie Risiken von Out-of-stock-Situationen bewerten und Verfügbarkeitsziele definieren. Mit einer Supply Chain Simulation stärken wir die Stabilität und Resilienz Ihrer Supply Chain und senken Ihre Kapitalbindung ohne Einschränkung Ihrer Lieferfähigkeit. Es ist unser Anspruch, Ihre Wettbewerbsfähigkeit signifikant und nachhaltig zu stärken.

Kennzahlen für die Bewertung von Distributionsnetzwerken

Für die Distribution ergeben sich immer komplexere Netzwerke von Versandlagern und Kundenstandorten bzw. Lieferorten, die dynamisch und flexibel gesteuert werden müssen. Ziel des Supply Chain Managements ist es, jede Sendung von einem Abgangslager innerhalb der Lieferfrist zum Belieferungsort des Kunden zu transportieren. In der Realität wird dies nicht immer erreicht. Wie steht es um die Qualität und Effizienz Ihrer Distributionslogistik? Wie beantworten Sie die folgenden Fragen für Ihr Unternehmen?

  • Wie viele Bestellungen von Kunden haben Sie pünktlich geliefert?
  • Wie viele Positionen dieser Bestellung wurden pünktlich geliefert?
  • Wie viele unterschiedliche Bestellungen haben Sie Kunden an einem Tag geliefert?
  • Wie viele Positionen wurden nicht vom kostenoptimalen Versandlager geliefert?
  • Wie viel Waren haben Sie zwischen Standorten transferiert?
  • Wie viele Artikel sind beschädigt bei Kunden eingetroffen?
  • Wie hoch sind die Transportmittel ausgelastet?

Mit unseren Analysen zeigen wir Defizite innerhalb der Distributionsnetzwerke auf und zeigen Maßnahmen auf, wie Sie diese Defizite ausgleichen können.

SDZ simuliert und optimiert bestehende Distributionsnetzwerke

Im Rahmen einer Supply Chain Simulation erstellen wir ein Computermodell Ihres Distributionsnetzwerkes. Dies umfasst sämtliche Standorte Ihrer Distributionslogistik sowie die Lieferorte Ihrer Kunden. In den Modellen bilden wir die Warenströme zwischen den Standorten ab, wozu wir die Restriktionen der Standorte berücksichtigen, also auch die Differenzierung innerhalb des Sortiments. Zur Steuerung der Warenströme bilden wir die Strategien der Sendungszusammenfassung und Tourenoptimierung ab, um Sendungen zu Touren zusammenzufassen.

Für die Sendungszusammenfassung wird sowohl das Lieferdatum berücksichtigt als auch die Zieladresse jeder Sendung. Wir analysieren Szenarien, um Optimierungspotenziale zu ermitteln. Dazu variieren wir die Regeln für die Zusammenfassung von Sendungen, also einer Transportbündelung mit Zwischenstopps. Dies betrifft die geografische Zusammenfassung von Sendungen oder auch deren zeitliche Zusammenfassung. So werden beispielsweise Volumina für mehrere Tage konsolidiert, um diesbezügliche Potenziale aufzuzeigen. Die Simulationsmodelle erlauben aber auch die Ermittlung von Warensendungen, die optimal als Direktbelieferung aus der Produktion erfolgen.

Transportplanung bietet Potenzial zur Optimierung der Distributionslogistik

Für jede Sendung erfolgt eine Zuordnung zu einem Abgangslager. Im einfachsten Fall gibt es eine feste Zuordnung eines Kunden zu einem Versandlager, die entfernungs- und / oder kostenoptimal gewählt ist. Es können aber auch komplexe Strategien entwickelt und analysiert werden, wenn beispielsweise nicht alle Waren (Artikel) an jedem Distributionsstandort bevorratet werden. In Szenarien können Variationen der Lagerbevorratung auf Artikelebene untersucht werden. Dazu bieten die Simulationsmodelle auch die Möglichkeit, Strategien für die Aufsplittung von Sendungen zur Distribution aus verschiedenen Warenlagern zu untersuchen und zu bewerten. Oder mehrstufige Distributionsstrategien mittels Crossdocking oder Hub-and-Spokestrategien. Wir übernehmen dazu auch gerne die Gestaltung von Konsolidierungszentren.

Regelmäßige Anwendungen der Simulation des Distributionsnetzwerks erfolgen für die Analyse bei Änderungen der Kundenstruktur. Insbesondere für Logistikdienstleister, die im Bereich der Kontraktlogistik tätig sind, ergeben sich regelmäßig diesbezügliche Fragestellungen.

  • Kann noch ein zusätzlicher Kunde in unser Distributionsnetzwerk aufgenommen werden?
  • Wie wirkt sich der Verlust eines Kunden auf die Auslastung unserer Standorte und unsere Kosten aus?
  • Wie hoch sind Touren ausgelastet?
  • Wie wirkt sich die Schließung bestehender Standorte oder die Eröffnung neuer Standorte auf die Distributionslogistik aus?
  • Nach welchen Strategien erfolgt die Warenverteilung auf die Standorte?
  • Welche Auswirkungen hat eine Verschiebung der Sortimente zwischen den Standorten?
  • Für die Analyse von Szenarien stellen wir die Warenströme dar, den erreichten Lieferservice sowie die Distributionskosten.

Konsolidierung von Sendungen mit dynamischer Tourenoptimierung

In den Simulationsmodellen bilden wir mehrere Distributionsstufen bzw. Lagerungsebenen ab, um vertikale oder horizontale Vernetzungen der Distribution zu analysieren. Dies hat eine komplexe Transportplanung zur Folge. Häufig umgehen Unternehmen diese Komplexität, indem sie statische Methoden nutzen wie Regeltouren oder eine feste Tourenplanung. Dadurch verschenken sie jedoch ungenutztes Potenzial, das sich durch die Konsolidierung von Sendungen bietet.

In den Simulationsmodellen bilden wir daher die Tourenoptimierung ab, um diesen Gestaltungsaspekt analysieren und auf die Anforderungen unserer Kunden auszurichten. Wir variieren und untersuchen dazu Vorgaben zu Transportmitteln oder Restriktionen für die Bewertung von Fahrtdauer oder Distanz. Ziel ist es, Kosten für den Transport von Sendungen zu Kunden zu minimieren. Dies wird durch eine Optimierung der Transportdistanzen erreicht, indem beispielsweise eine optimierte Reihenfolge der Anfahrpunkte für eine Tour berechnen wird.

Ein weiterer Stellhebel zur Reduzierung der Transportkosten liegt in der Ermittlung der optimalen Transportkapazitäten (Fahrzeugtypen), mit denen die Transporte ausgeführt werden. Beantwortet wird durch eine Simulation des Distributionsnetzwerks aber auch die Frage, welche Transportkapazitäten pro Lager und Tag benötigt werden. Diese Bewertungen sind Grundlage für eine Entscheidung über Make-or-Buy und definieren die Anforderungen für Transportausschreibungen, wenn eine Buy-Entscheidung zum Outsourcing getroffen wird. In diesem Fall kann das Simulationsmodell genutzt werden, um Tarife von Anbietern zu vergleichen und zu optimieren. Für eine Entscheidung zur eigenverantwortlichen Durchführung von Transporten erfolgt die Festlegung der Größe des eigenen Fuhrparks.

Verknüpfung von Distributionslogistik und Produktionsstrategie

Produktionsstandorte sind das Herzstück der Wertschöpfung von Unternehmen. Ziel des Supply Chain Managements ist es daher, diese Standorte mit maximaler Produktivität und Effizienz zu betreiben. Hierzu liefern unsere Analysen wertvolle Hinweise, wie Sie diese Ziele erreichen können.

Die Simulation von Distributionsnetzwerken unterstützt Sie bei der Produktallokation, also der Entscheidung, welche Produkte bzw. Produktgruppen Sie an welchen Produktionsstandorten herstellen sollen. Die Ausweitung von Vertriebsregionen mit regionalen Besonderheiten beeinflussen diese Strategien ebenso wie die Steigerung der Sortimentsbreite oder die Definition von Mindestabnahmemengen (Minimum-order-quantity – MOQ). Auch begrenzte Ausbauoptionen bestehender Standorte beeinflussen die Produktallokation und führen häufig zur Konzentration von spezifischen Fertigungsverfahren an dedizierten Produktionsstandorten. Häufig führen aber auch Unternehmensfusionen (M&A) zu Redundanzen, die eine Neuausrichtung der Produktionsstrategie und Sortimentsstruktur erfordern.

Die Klarheit einer Simulation des Distributionsnetzwerks bietet Ihnen die Grundlage für eine fundierte Entscheidung für eine Neuausrichtung Ihrer Produktionsstrategie. Eine Simulation Ihres Distributionsnetzwerks ermöglicht Ihnen die Analyse aller denkbaren Business-Cases. Dies verschafft Ihnen die Sicherheit für Ihre zukunftsweisenden Entscheidungen.

Wie der Servicelevel die Bestände treibt und Working Capital bindet

Eine Gestaltungsvorgabe der Distributionsstrategie ist die Definition des Servicelevels, den Unternehmen ihren Kunden garantieren. Der Servicelevel wird nicht selten durch Forderungen des Vertriebs definiert und folgt in diesen Fällen nicht strategischen Überlegungen. Denn vielen Verantwortlichen ist der direkte Zusammenhang zwischen Serviceniveau und Working Capital nicht bewusst. So haben hohe Anforderungen an den Servicelevel oftmals Folgen, die auf den ersten Blick nicht transparent sind. Denn ausgehend vom Servicelevel wird die Höhe der Sicherheitsbestände abgeleitet, mit denen Out-of-stock-Situationen und resultierende Umsatzverluste vermieden werden sollen.

Nicht selten begegnen Unternehmen diesem Risiko aber recht statisch und verfeinern ihr Distributionsnetzwerk weiter. Konkret werden in diesen Fällen zusätzliche Standorte vorgesehen, um die Distanz zu Kunden zu verkürzen. Gleichzeitig werden Sortimente erweitert, wodurch die Lagerdauer verlängert wird. Damit erhöhen Unternehmen ihre Gesamtbestände – und binden mithin weiteres Working Capital.

Intelligente Distributionsstrategien senken die Kapitalbindung

SDZ unterstützt Unternehmen dabei, eine höhere Flexibilität in der Distributionslogistik zu erreichen. Wir suchen dazu nach dem optimalen Gleichgewicht zwischen Servicelevel und Distributionskosten, das wir durch ein dynamisches Supply Chain Management erreichen. Unsere Ansatzpunkte sind Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Im Kern geht es um die Schnelligkeit der Informationsverarbeitung. Wir gestalten die Logistik (Algorithmik) für eine automatisierte Datenverarbeitung mittels Methoden der Künstlichen Intelligenz. Und wir transformieren heute noch analoge Prozesse in digitale. Damit können wir nicht nur die Kapitalbindung reduzieren. Wir schaffen Flexibilität für die Distributionslogistik, damit unsere Kunden auch in Zeiten hoher Volatilität ihre Leistung dynamisch und wirtschaftlich steuern können. Wie das auch mit geringen Lagerbeständen funktioniert, erfahren Sie hier.

SDZ begleitet Sie bei der Neuausrichtung Ihrer Supply Chain

Am Anfang dieser Seite haben wir Sie gefragt, wie Sie die Qualität und Effizienz Ihrer Distributionslogistik bewerten. Wenn Ihre diesbezügliche Analyse Potenziale aufzeigt oder Handlungsmaßnamen erfordert, dann stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Als Logistikexperten wissen wir, dass der Lieferservice und die Lieferfähigkeit durch Handlungen auf allen Ebenen des Unternehmens beeinflusst werden. Wir unterstützen Sie daher in allen Phasen Ihrer Unternehmensplanung, angefangen bei der strategischen Ausrichtung Ihrer Logistik bis hin zur Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Optimierung Ihres Distributionsnetzwerkes:

 

Profitieren Sie von unserer langjährigen und praxisorientierten Expertise bei der Gestaltung von Wertschöpfungs- und Lieferketten. Sprechen Sie mit uns darüber, wie wir auch Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können!

 

In Kürze zusammengefasst - FAQ Optimierung Distributionsnetzwerk

Wie kann ich meine Distributionslogistik auf Same Day Delivery umstellen?

Der Lieferservice ist der entscheidende Wettbewerbsfaktor, um Absatzmärkte zu sichern und zu erweitern. Dies geht so weit, dass Sendungen heute am Tag der Bestellung (‚Same Day Delivery‘) noch ausgeliefert werden. Eine Entscheidung dafür ist mit vielen Faktoren verbunden, die über den Erfolg dieser Distributionsstrategie entscheiden.

Denn Same Day Delivery erfordert eine spezielle Distributionsstruktur, um Bestellungen in kurzer Zeit zusammenzustellen und zu versenden. Die Entscheidung zur Umstellung ist daher eine strategische Entscheidung, weil diese Art der Distribution mit höheren Kosten verbunden ist. Sie wird daher häufig nur für spezifische Produktgruppen angewandt, bei denen die Versorgungssicherheit und Lieferfähigkeit eine höhere Priorität hat als die resultierenden Kosten. Beispiele finden sich für Lieferketten von Arzneimitteln, von Ersatzteilen und von Lebensmitteln.

SDZ agiert erfahren bei der Gestaltung von differenzierten Distributionsstrategien. Mit einer Supply Chain Simulation bewerten wir dazu Gestaltungsvarianten von Distributionsnetzwerken. Wir analysieren unterschiedlichste Szenarien, um für Sie das perfekte Distributionsnetzwerk zu ermitteln. Sie überlegen, Ihre Distribution auf Same Day Delivery umzustellen? Sprechen Sie mit uns darüber, wie wir Sie bei der Entscheidung unterstützen können!

 

Wie beeinflusst das Sortiment die optimale Logistikstruktur?

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird definiert durch den Trade-off zwischen Verfügbarkeit (Lieferservice) und Kapitalbindung (Working Capital). Eine analytische Herausforderung in diesen volatilen Zeiten. Denn beide Faktoren haben einen kausalen Zusammenhang, der jedoch gegenläufig ist. So führen kürzere Lieferzeiten fast immer zu steigenden Beständen, unter anderem durch höhere Sicherheitsbestände, aber auch durch zunehmende Feinheit des Distributionsnetzwerks. Die Ausweitung der Sortimentstiefe und Sortimentsbreite fördert diese Entwicklung ebenfalls. Alles miteinander Gestaltungsaspekte für eine perfekte Distributionslogistik.

Um ein optimales Gleichgewicht von Lieferservice und Distributionskosten (unter anderem der Kapitalbindung, aber nicht ausschließlich) zu finden, bieten Strategien zur Differenzierung innerhalb der Sortimente einen Ansatzpunkt. Hierfür müssen Faktoren wie Warenwert und Volatilität von Artikeln (deren ‚Verkaufsdynamik‘) in die Bestandsplanung einbezogen werden. Weitergehend bieten aber auch die Sortimente einen Ansatzpunkt für eine Differenzierung, z.B. für eine regionale Differenzierung oder einen differenzierten Lieferservice.

Die Supply Chain Simulation bietet hierfür die Möglichkeit, auch einmal restriktionsfrei zu ‚Denken‘. Die Simulation setzt Ihrer Kreativität keine Grenzen bei der Gestaltung von Szenarien. Sie liefert Ihnen fundierte Kennzahlen für deren Bewertung und zeigt Ihnen Zusammenhänge innerhalb Ihres Distributionsnetzwerks auf. Die Supply Chain Simulation unterstützt so den Blick über den Tellerrand. Sie können bestehende Restriktionen hinterfragen und den Blickwinkel auf Ihr Distributionsnetzwerk wechseln, um ganz neue und faszinierende Lösungen zu entwickeln. Wie wir Sie dabei unterstützen, können Sie hier erfahren!